Zwei Mädchen auf Waldweg sitzend im Gespräch

Wenn ein Kind nicht so spricht wie seine Altersgenossen, sind es oft die Eltern, die das Gefühl haben, »da stimmt was nicht«. In einer logopädischen Diagnostik wird das Kind in Bezug auf seine Sprachentwicklung umfassend untersucht. Häufig behandeln wir in der Praxis für Sprachtherapie Kinder mit einem dieser Befunde:

  • Fehlerhafter Satzbau (Dysgrammatismus)
  • Hörverarbeitung (Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung – AVWS)
  • Kindliche Sprechstörungen (Dyslalie) zum Beispiel Lispeln, Buchstaben vertauschen
  • Schluckstörungen
  • Stimmstörungen (Dysphonie)
  • Störung der Mundbewegungen (Orofaciale oder myofunktionelle Störung)
  • Stottern oder Poltern
  • Verzögerung der Sprachentwicklung
  • sowie verschiedene andere Störungen

Bei Kindern mit Legasthenie sind die Ursachen und Symptome ganz individuell. Während das eine kaum schreiben kann, aber nur geringe Probleme beim Lesen hat, kann ein anderes vielleicht auch flüssig lesen, aber den Sinn der Wörter dabei nicht verstehen. Betroffene oder Eltern, die vermuten, ihr Kind könnte betroffen sein, finden hier die Möglichkeit zur Beratung und gezielten Förderung.

  • Legasthenie–Früherkennung eines möglichen Risikos im Vorschulalter (zum Beispiel bei Legasthenie in der Familie)
  • Förderung der phonologischen Bewusstheit – Voraussetzung zum Lesen und Schreiben lernen! (Prävention Lese-Rechtschreibschwäche/Legasthenie)

Zu diesen Begriffen finden Sie unter den entsprechenden Links noch kurze Erläuterungen. Vielleicht haben Sie ja auch schon eine Idee, was auf ihr Kind zutreffen könnte. In jedem Fall können Sie sich auch gerne für weitere Informationen an die Praxis wenden.