Hier handelt es sich um Störungen des Redeflusses, die auch als psychisch sehr belastend empfunden werden können. Stottern bezeichnet einen verzögerten Redefluss, bei dem durch Wiederholungen, stumme Pausen oder Dehnung von Wortanfängen ungewollte Verzögerungen entstehen.

Beim Poltern ist der Redefluss zu schnell. Es werden Einzelheiten verschluckt, so dass das Sprechen teilweise bis zur Unverständlichkeit beschleunigt und »genuschelt« ist.